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Holocaust-Gedenken in Kamen

Auch in diesem Jahr wird am 27. Januar wieder den Opfern des Holocaust gedacht, weltweit und auch in Kamen. Am Standort der ehemaligen Kamener Synagoge wird zum Gedenken ein Kranz niedergelegt.

Stellvertretend für die vielen Kamener Bürgerinnen und Bürger, die mit ihrer Teilnahme und dem gemeinsamen Gedenken in der Vergangenheit immer wieder die Erinnerung an das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte auch in Kamen wachgehalten haben, legen die beiden Bürgermeisterstellvertreter Manfred Wiedemann (SPD) und Rainer Fuhrmann (CDU) am Denkmal einen Kranz nieder.

In einer Ansprache, die in den sozialen Medien der Stadt Kamen veröffentlicht wird, spricht Bürgermeisterin Elke Kappen über das schwierige Gedenken in Pandemie-Zeiten und die große Anteilnahme, die sich auch schon im Vorfeld durch eine aktive Beteiligung Kamener Bürgerinnen, Bürger und Gruppierungen gezeigt habe.

Die Ansprache der Bürgermeisterin, Gedanken und Beiträge von Kamener Bürgerinnen, Bürgern und Gruppierungen zum Gedenktag sowie weitere Bilder der Kranzniederlegung werden an dieser Stelle laufend ergänzt.