Vier Städte, viele Begegnungen: Bürgerreise verbindet Kamen mit seinen Partnern
29.07.2026
Kamen. Vier Städte, zwei Länder und zahlreiche persönliche Begegnungen: Die diesjährige Bürgerreise der Stadt Kamen führte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Berlin, Beeskow, Posen und Sulęcin. Neben bekannten Sehenswürdigkeiten und geschichtsträchtigen Orten standen vor allem die freundschaftlichen Verbindungen zu den Kamener Partnerstädten im Mittelpunkt.
Den Auftakt bildeten zwei Tage in Berlin. Von ihrem zentral gelegenen Hotel aus erkundete die Reisegruppe die Bundeshauptstadt. Eine Stadtrundfahrt führte zu zahlreichen bekannten Sehenswürdigkeiten und vermittelte zugleich interessante Einblicke in die Geschichte und Gegenwart Berlins.
Anschließend ging es weiter in die Kamener Partnerstadt Beeskow. Bürgermeister Robert Czaplinski begrüßte die Gäste persönlich im Rathaus. Bei einer Bootsfahrt auf der Spree und einem Besuch der historischen Burg lernten die Kamenerinnen und Kamener die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven kennen.
Viel Raum nahm auch der persönliche Austausch ein. Gemeinsam mit Bürgermeister Robert Czaplinski und Susanne Middendorf, Vorsitzende des Partnerschaftsausschusses, sprachen die Teilnehmenden in lockerer Atmosphäre über die Städtepartnerschaft und aktuelle kommunale Themen. Dabei zeigte sich einmal mehr, dass die Verbindung zwischen Kamen und Beeskow nicht nur auf dem Papier besteht, sondern von regelmäßigen Begegnungen und lebendigen Kontakten getragen wird.
Nach zwei Tagen in Beeskow setzte die Gruppe ihre Reise in Richtung Polen fort. Nächste Station war Posen. Während einer rund dreistündigen Stadtführung entdeckten die Teilnehmenden die geschichtsträchtige Altstadt und lernten die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der traditionsreichen Stadt kennen.
Zum Abschluss führte die Bürgerreise in Kamens polnische Partnerstadt Sulęcin. Dort traf sich die Gruppe am Ankunftsabend zu einem gemeinsamen Essen mit Bürgermeister Dariusz Ejchart. Am folgenden Tag begrüßte die stellvertretende Bürgermeisterin Iwona Walczak die Gäste im Rathaus.
Auch in Sulęcin prägten persönliche Gespräche und herzliche Begegnungen den Aufenthalt. Der Besuch machte deutlich, wie eng und freundschaftlich beide Städte miteinander verbunden sind und welchen wichtigen Beitrag Bürgerreisen zum gegenseitigen Kennenlernen und zur Verständigung leisten.
Nach einer abwechslungsreichen Woche trat die Reisegruppe schließlich die Heimfahrt nach Kamen an – im Gepäck viele neue Eindrücke, schöne Erinnerungen und weiter vertiefte Kontakte zu den Menschen in den Partnerstädten.
