Stadt Kamen - Pressemitteilungen

Sesekepark erhält positive Resonanz

Kamen, 15.10.2018, Pressemitteilung 223/18;

Kamen. Das Rathaus freut sich sehr über die außerordentlich positive Resonanz in der Kamener Bevölkerung und die intensive Nutzung des neuen Sesekeparks. Tagtäglich besuchen augenscheinlich viele Bürgerinnen und Bürger, insbesondere auch Eltern mit ihren Kindern, den neuen Park und nutzen die neuen Spiel- und Freizeitangebote. Das Planungsziel, mit dem neuen Sesekepark für alle Generationen Freizeitangebote in einer stadtnahen integrierten Lage an der naturnah umgebauten Seseke zu schaffen, konnte erreicht werden.

Nach der Eröffnung des Sesekeparks sind nun noch einige abschließende Restarbeiten durchzuführen. Bürgermeisterin Elke Kappen hatte bereits bei der offiziellen Eröffnung des Parks darauf hingewiesen. Papierkörbe sind noch zu installieren, die bestellt sind, aber leider längere Lieferzeiten haben. Es werden allerdings in diesen Tagen durch die Service-betriebe der Stadt einige provisorische Papierkörbe/Mülleimer angebracht, um die Zeit bis zum Einbau der bestellten Müllgefäße zu überbrücken. Spender für Hundekotbeutel sind ebenfalls vorgesehen. Zudem wird ab sofort die GWA mit ihrem Reinigungspersonal eine tägliche Reinigung des Sesekeparks durchführen. Dieser Reinigungsdienst wird in die bekannten und bewährten Reinigungsgänge der „gelben GWA-Männer“ in der Stadt eingebunden.

Weitere Anpflanzungen von zahlreichen Bäumen und Sträuchern werden jetzt im Herbst ebenfalls noch folgen. Wegen der extremen Trockenheit in diesem Jahr konnten bisher leider nicht alle Pflanzen eingesetzt werden.

Der bereits vor der Eröffnung des Parks verursachte Vandalismusschaden im Bereich des Fallschutzes an den Mehrgenerationengeräten muss leider mit erheblichem finanziellem Aufwand beseitigt werden. Dafür müssen jedoch passende Witterungsverhältnisse vorherrschen, die nicht vorhersehbar sind.

Der Kömsche Bleier wurde vor Beginn der Bauarbeiten zum Bau des Sesekeparks abgebaut und eingelagert. Er wird - wie in der Ausführungsplanung für den neuen Park vorgesehen - in der Böschung des Nordufers der Seseke zwischen Mai- und Partnerschaftsbrücke einen neuen Standort finden. Das dafür erforderliche Fundament ist beauftragt. Zuvor werden von einem Fachunternnehmer einige leichte Beschädigungen beseitigt, die der Kömsche Bleier an seinem bisherigen Standort davongetragen hatte.

Das Mahnmal von Otto Holz wurde ebenfalls vor Beginn der Arbeiten gesichert und eingelagert. Es muss in erheblichem Maße saniert und adäquat restauriert werden. Die Verwaltung hat für diese Arbeiten zwischenzeitlich einen leistungsfähigen Unternehmer gefunden und wird die Restaurierungsarbeiten absehbar beauftragen. Die beschlossene Planung für den Sesekepark sieht das Aufstellen des Mahnmals auf dem bisherigen Standort vor. Ein alternativer und gänzlich neuer Standort ist zwar denkbar, war bisher jedoch nicht Gegenstand von Überlegungen. Die Verwaltung ist in jedem Fall der Auffassung, dass eine solche Planungsänderung von einer parlamentarischen Beratung und Beschlussfassung begleitet werden sollte.

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